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| Erfahrungsberichte |
Januar 2010  |
| Ich habe gerade einen Fax für den Eintrag in Google erhalten. „kostenfreie Zusatzleistung für Kunden der zur Yellow Publishing Ltd. Die Faxe kommen vermutlich aus Amerika Vorwahl 001.. (den Rest hab ich leider nicht verstanden). |
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Dezember 2009  |
| ...ich bin von der Firma Gelbe Seite AG - England getäuscht worden. FAX Unterschrift - Zwei Jahres Vertrag. |
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Oktober 2009 Yellow Publishing Ltd. |
...habe soeben ein fax an die nummer 0080032977632 abgesandt und erst zu spät das
kleingedruckte gelesen!
es handelt sich dabei um eine werbung für "gelbe seiten ag" mit datenmeldung an www.google.at.
im kleingedruckten steht, dass man 79,-- € pro monat für die nächsten 2 a zu zahlen hat, auch wenn man
einseitig aus dem vertrag aussteigen will. |
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September 2009 Yellow Publishing Ltd. |
...ich dachte auch, es würde sich um eine Aktualisierung unserer Firmenadresse handeln. Nun schicken mir diese Leute seit einem Jahr Mahnungen, immer von unterschiedlichen Firmen. Jetzt haben sie das Inkasso Unternehmen abacus eingeschaltet, welches die Forderung der gelbe Seiten ag vor ein englisches Gericht bringen will. Abacus / gelbe Seiten haben sich ein Gefälligkeitsgutachten schreiben lassen, welches die Rechtmässigkeit des Gerichtsstand in England bestätigen soll....Auf meine Anwältin antwortet abacus nicht.... |
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April 2009 Yellow Publishing Ltd. |
...Zu Ihrer Info: dieses Formular haben wir heute erhalten.
Was sofort auffällt:
- oben rechts: Anmeldung in www.google.ch - ohne zusätzliche Kosten -
- unten links steht dann aber unter Auftrag: Sfr. 89.-- pro Monat
- ohne Faxabsender-Nummer
- anscheinend wird wieder einmal absichtlich die alte Firmenanschrift benützt (ist seit 2002 nicht mehr gültig)
- 00800 ein gebührenfreies Fax?? |
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| August 2008 |
| ...ich ... habe am 23.06. ein Fax
erhalten mit der Überschrift"Made in Germany - Bezugsquellendatenbank des Handels, des Gewerbes und
der Industrie"Überschrift: Termin: 30.Juni 2008 |
Ich kannte diese Firma bis dahin nicht und hatte auch nicht um die
Zustellung des Faxes gebeten.
Auf den ersten Blick sah das Fax wie eine gewöhnliche
Wirtschaftsauskunfts Anfrage aus, wie ich sie wegen meiner
selbstsständigen Tätigkeit des öfteren erhalte. In dem Fax wurden
gewöhnliche Stammdaten abgefragt wie z.B
Name, Anschrift oder Unternehmensbeschreibung. |
In dem Denken mal korrekt vorzugehen, und sofort auf solche Faxanfragen
zu reagieren, habe ich das bereits von
einer Mitarbeiterin ausgefüllte Schreiben Unterschrieben und per Fax
zurückgeschickt.
Nach circa einer Woche erhielt ich eine Rechnung über 1068,00 € von der
Firma www.made-in.cc .
Nach nochmaliger Ansicht des Faxes musste ich feststellen, das es auch
einen Bereich mit kleingedrucktem
gibt, in dem eine Gebühr von monatlich 89,-€ veranschlagt wurde, und
auch mitgeteilt wurde das dieser Vertrag für zwei Jahre gilt. |
| Im kleingedruckten steht auch geschrieben das dieser Vertrag dem
englischen Recht untersteht... |
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| Oktober 2007 |
...Mitte Juli 2007 erhielt ein Oberstufenzentrum in Trägerschaft der Kreisverwaltung, für die ich arbeite, eine Rechnung der "GFMO GmbH" aus Wien des bekannten Typs: 1.068,- € Gebühren für einen Firmeneintrag in "MADE IN GERMANY". Daraufhin forderte ich den Absender zunächst einmal auf, darzulegen, woraus er seinen Anspruch überhaupt herleitet. |
Es stellte sich dann heraus, dass der betreffende Schulleiter ein Antragsformular unterschrieben und per Fax zurückgeschickt hatte. Die Entgeltlichkeit der Eintragung war im "Kleingedruckten" verborgen und wurde im Vertrauen darauf, dass solche Eintragungen üblicherweise kostenlos sind, "überlesen". Ich schickte sodann eine Stellungnahme an die GFMO und den eigentlichen Auftragnehmer, die "Global Fax Solution Ltd", in der ich klarstellte, dass Kreisverwaltung und Oberstufenzentrum zu keiner Zahlung bereit seien. |
Das Schreiben ging Anfang August bei den Empfängern ein. Allerdings verschwand aus unbekannten Gründen der Original-Rückschein beim Empfangsberechtigten in London, obwohl die Dt. Post die Aushändigung der Sendung auf Nachfrage bestätigt hat. Wie Sie den anliegenden Schreiben entnehmen können, hatte ich allerdings für ausreichende Zugangsnachweise gesorgt. Bisher habe ich von GFMO oder GFS nichts mehr gehört und gehe davon aus, dass die Angelegenheit damit erledigt ist. Selbstverständlich bleibe ich aufmerksam und habe die Schulleiter unserer div. Einrichtungen für derartige "Gefahren" sensibilisiert. |
Da Ihnen diese offensichtliche Betrugsmasche ebenfalls bekannt ist und Ihre Web-Side meine Rechtsauffassung nützlich bestätigt hat, sende ich Ihnen ... diese Info in der Hoffnung, dass es helfen möge... |
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| August 2007 |
| ...
ich bin dummerweise auf 104 Made in Germany (GFS Global Fax Solutions Ltd.) reingefallen.
Und habe inzwischen eine Mahnung von der GFMO in Wien erhalten... |
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| Oktober 2006 |
...Seit 2003 erhielten wir von "Made in Germany, Bezugsquellendatenbank des Handels, des Gewerbes und der Industrie" halbjährlich ein Fax für die Eintragung in ihrer Datenbank. Das Formular war unterteilt mit der Rubrik A, B, C und D. die Rubrik A (Stammdaten) war kostenfrei wobei die Eintragungen in B, C und D gebührenpflichtig waren. Bereits 7 Faxe wurden so von uns, in der Annahme der Eintrag sei gebührenfrei, zurückgefaxt. |
Bei dem letzten Fax von "Made in Germany" war eine Veränderung, die im Kleingedruckten vermerkt war. Der Eintrag war jetzt kostenpflichtig, egal unter welcher Rubrik. Uns war nicht bewusst, dass wir damit ein Angebot auf Abschluss eines irgendwie gearteten Vertrages abgegeben haben. |
Auf die Rechnung von GFMO antworteten wir mit der Anfechtungserklärung und der Kündigung. Zwischenzeitlich erhielten wir die 3. Mahnung mit jeweils verschiedenem Absender (auch Ausland)... |
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