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| Juli 2006 Online Verlagsgesellschaft mbH ist aufgelöst. Liquidator: Wolfgang Lohmüller |
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| Juli
2004 Schlusspunkt ? BGH bestätigt endgültig das Verbot
der Henghuber Formulare mehr Info |
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| 16.12.2003 Verkauf
ungültiger Forderungen - Henghuber's
neueste Betrugsidee : Die Cash Force und Andre Spallek |
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| 17.10.2003 OLG Düsseldorf entscheidet,
dass auch die neuere Version des Henghuber-Formblatts wettbewerbswidrig
ist |
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| 30.05.2003 LG
Düsseldorf hebt den Beschluss des LG Frankfurt wieder auf. |
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| 4.12.2002 LG
Frankfurt am Main verbietet Nutzung des "neuen" Formblatts
der Online Verlagsgesellschaft mbH sowie ihrem Geschäftsführer Wolfgang Lohmüller |
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| Die juristische Geschichte des Henghuber-Formulars |
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Bereits 1998 war Henghuber mit einem "DFV (Deutscher Fachverlag
für Firmenverzeichnisse), Ingolstadt " auf Bauernfang
- "Korrekturabzüge" wurden verschickt mit bereits eingetragener
Adresse - ein "Eintragungsantrag sowie kostenlose Aufnahme ins
Internet". Auf der Rückseite verlangen die Geschäftsbedingungen
(in unleserlichem grau in grau gedruckt) die Zahlung von 2 x DM 849.--
Schon 1998 berichtete die Presse: "Nepper,
Schlepper, Bauernfänger" |
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| Online Verlag GmbH |
| Kaiserwerther Str. 115 - 40808 Ratingen. |
Wolfgang
Lohmüller / Ludwig
Friedrich Johann Henghuber
Seit 2000 aktiv -Einziger
Gesellschafter: ist Ludwig Friedrich Johann Henghuber - Als Geschäftsführer agierte zunächst
ein Herr Lohmüller: In 2003 übernahm Herr Henghuber
selber die Geschäftsführung. Beide sitzen in München, aber
die Firma ist in Ratingen / Düsseldorf ins HRB eingetragen. www_online-gewerbedaten.com |
| Online Verlagsgesellschaft mbH |
Wolfgang Lohmüller (Seit Oktober
2002) aktiv - mit anderer Adresse: " 40212
Düsseldorf - Königsallee 60 F - TEL.: 0211-8903-288
- Geschäftsführer
auch hier: Wolfgang Lohmüller -
Registergericht Düsseldorf
HRB 42933 |
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| Adress-Schmiede
GmbH |
| Sudetenstrasse 34, 85622
Feldkirchen - 089 90 77 46 31 Fax: 089 90 77 46 32 |
AHM Datendienste
GmbH |
Augustenstr. 16 - 80333 München - (betreibt Das Internetverzeichnis :
www.firmenanzeiger.de)
(AHM = Alexander? Henghuber? M??) |
August 2006 Das Internetverzeichnis www_firmenanzeiger.de gehört mittlerweile lt. Impressum der Firma IT Dataservices, Mühlengasse 18, CH-6300 - Baar Bosshard, Bruno - in Liquidation - Domaininhaber weiterhin Alexander Henghuber |
| DFV Deutscher Fachverlag für Firmenverzeichnisse |
Ingolstadt - unter dieser Bezeichnung war Henghuber 1998 auf
Bauernfang (>>>)
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H & S BRANCHENBUCHVERLAG GmbH gegründet März 1993, liquidiert 1995
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Georg-Reitinger-Strasse 12, 4600 Wels/Thalheim / Österreich (H & S = Henghuber & S.??)
in Österreich aktiv - Eintragung ins "Branchenbuch" Ludwig Henghuber *17.03.1958, Marktstr. 28B, 8077 Reichertshofen - Masche: Erlagscheinaussendung (Quelle: ÖAVV) Henghuber ist das "H" von H & S, bei "S" handelt es sich um eine Dame aus Frankfurt |
Das Internetverzeichnis |
www.firmenanzeiger.de - wird von der AHM Datendienste
GmbH - Augustenstr. 16 - 80333 München betrieben. Geschäftsführer
ist ein Alexander Henghuber.
(der Sohn von Ludwig Henghuber) |
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| Methode |
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auf Betrug ausgerichtet ! - Der Preis ist unten im
Fliesstext versteckt. Dieses Formular ist betrügerisch
-- Diese Art von Formularen wurde bereits vielfach
von Gerichten
als auf arglistige Täuschung abzielend erkannt. Auch diese
Formularversion wurde inzwischen als sittenwidrig verboten. (s.a. juristische
Geschichte des Formblatts)
Über den wucherischen Charakter der "Online" Adressen
Friedhöfe s. Info
Wucher
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| Als
Geldeintreiber |
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| Erfahrungen
und Gegenwehr |
| Nachdem
Sie eine Anfechtung wegen arglistiger Täuschung etc. - siehe
Abwehrstrategie - abgeschickt haben, sollten Sie sich unter Was
kann noch gegen diese Schwindeleien getan werden über weitere
Schritte informieren. |
Viele
Betroffene schreiben, dass sie zwar von Inkasso - Anwälten bedrängt
wurden - aber wer hart blieb, wurde trotz aller Drohungen bisher nicht
verklagt!
Doch VORSICHT: Wer denkt, gar nichts tun zu müssen, liegt
falsch: auf jeden Fall muss nach Bekanntwerden der Forderung eine Anfechtungserklärung
wegen arglistiger Täuschung geschrieben werden. Innerhalb eines Jahres.
Sonst verjährt diese Möglichkeit! Siehe "Abwehr
Strategien"
Die Formulare bleiben 3 Jahre gültig, wenn nichts unternommen wird. |
Januar 2004 - Trotz Gutschrift wird erneut versucht, für unterschriebene Formulare Geld zu kassieren - mehr Infos |
Erfahrungsberichte |
Informieren Sie diese Info Seite über
Namen, Adressen, Formulare, Prozesse, Methoden ( Kontakt) |
| Den
Onlinern das Bankkonto sperren |
Mit Hinweis auf diese Web page
und die vielen gerichtlichen Verfahren (Siehe "Recht
und Gerechtigkeit"), in denen Herrn Henghuber arglistige
Täuschung bescheinigt wird, sollte es ein leichtes sein, die Rechtsabteilungen
der jeweils aktuellen Bank zu informieren und so dem Herrn Henghuber das
Eintreiben seiner ergaunerten "Ansprüche" schwer zu machen.
Soweit mir die Bankkonten von Betroffenen bekannt gegeben werden, finden
Sie mehr
Infos hier. |
Eine Frau
Finke bittet um telefonischen Rückruf - wenn man das
dann macht wird man massiv mit Drohungen bearbeitet - Gerichtskosten usw.
und ein Vergleich (halber Preis) vorgeschlagen. Ob Frau Finke wirklich existiert
ist zweifelhaft. Möglicherweise tritt Herr Henghuber persönlich
als Frau Finke auf (Frau Finke hat nämlich eine merkwürdig tiefe
Stimme) --- ("...Grossmutter, warum hast du so eine tiefe
Stimme ??? ...") Ausserdem ist ein Herr
Weber als drohender Anrufer tätig |
Bauernfängerei
im grossen Stil
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Bisher sind über
13.500 ergaunerte Unterschriften allein bei "Online" /
Henghuber eingegangen - Info
aus dem Termin vor dem Landgericht Dresden am 11. September 2001
Der
Termin fand statt u.a. wegen zweier einstweiliger Verfügungen der Online Verlag
Gmbh (Lohmüller / Henghuber) gegen Michael Plümpe
Im Zuge seines Vortrags erklärte RA Zwipf als Vertreter
der Online Verlag GmbH, dass ein Betrug durch Formularverwendung
schon deshalb nicht vorliegen kann, weil seine Mandantin etwa 800.000
Briefe (mit dem Formular zur Eintragung in das Firmenverzeichnis) verschickt
habe, wobei lediglich rund 13.500 zurückgekommen seien. Merkwürdige
Logik. (Bei 13.500 Unterschriften geht es immerhin um über 50 Millionen
DM!) |
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