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Die Methoden des Print Media Verlag
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ZEUGEN
Ihre persönlichen Erfahrungen sind ungeheuer wichtig ! Bitte informieren Sie diese Info-Seite über die Aktivitäten der Firmen und Personen, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, wie Sie getäuscht wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Belege - das ist ganz wichtig: Auftragsformulare, AGBs, Rechnungen, Mahnungen - und wenn Sie Anzeige erstattet haben, teilen Sie uns bitte das Aktenzeichen mit. Besxchreiben Sie, wie Sie sich zur Wehr setzen... Damit helfen Sie vielen Betroffenen ! Kontakt

Print Media Verlag
Pf. 100414, 58034 Koblenz, Tel.: 0261-914762, FAX: 0261-973 42 35 Mario Schunk

Methode
Publikationen
Anzeigen auf Informationstafeln zum Thema - Erste Hilfe - Städte Info - Umweltschutz
Methode, wie er von Betroffenen geschildert wurde
Faxmasche - Besonders übel: Ein Vertreter erklärte, dass der Verlag, bei dem die ursprünglich aufgegebene Anzeige erschienen war, eine Unterfirma des Printmedia Verlags sei und jetzt alles zentral bearbeitet würde - in Wirklichkeit wurde ein weiterer Auftrag mit einer neuen Firma unterschrieben ...
Inkassomethoden
Wer wird als Geldeintreiber aktiv?

Erfahrungen und Gegenwehr
Allgemein
Nachdem Sie eine Anfechtungserklärung wegen arglistiger Täuschung - siehe Abwehrstrategie - abgeschickt haben, sollten Sie sich unter Was kann noch gegen diese Schwindeleien getan werden über weitere Schritte informieren. Fordern Sie Belegexemplar und Verteilerliste an!
Verlangen Sie zunächst ein Belegexemplar. Befragen Sie die anderen Firmen auf dem Werbeträger, ob diese genauso getäuscht wurden - ob sie gemeinsam etwas unternehmen wollen. Zum Beispiel eine Feststellungsklage über die Unwirksamkeit des Vertrags wegen Täuschung oder Irrtum.
Immer öfter werden per Formular Abbuchungsaufträge mit Bankangabe eingefordert. Wer einen solchen Lastschriftauftrag unterschrieben hat, dem ist in den Augen des Gerichts bekannt, dass das ganze etwas kostet. Wer also erklärt, er habe geglaubt, dass es sich nur um eine Kündigung, nicht
um einen Auftrag handelt, der hat bei Gericht schlechte Karten - denn bei einer Kündigung wird ja normalerweise keine Abbuchung fällig.
Strafanzeige stellen (beim örtlichen Polizeirevier) oder besser bei der Staatsanwaltschaft -
Den DSW informieren - Eidesstattliche Versicherung über den Hergang der Unterschriftenerschleichung abgeben - dann ist eine Abmahnung und / oder Feststellungsklage möglich - DSW Info - mit anderen Betroffenen (siehe Belegexemplar) zusammenschliessen. Informieren Sie Ihre IHK (Rechtsabteilung)
Informieren Sie den seriösen Verlag, bei dem Sie eine Anzeige geschaltet hatten, dass dessen Publikationen für dubiose Geschäfterei missbraucht wurden. Geschädigte Verlage haben die Möglichkeit, dubiose Werbefirmen auf Unterlassung verklagen (siehe z. B. Urteil LG Potsdam vom 06.06.2006)
Die Rechtslage in Österreich | Wenden Sie sich an den Schutzverband, Ihre Wirtschaftskammer, den Ombudsmann, ÖAVV..
Was tun nach der Unterschrift? | Nichts zahlen, sondern den Vertrag anfechten - siehe SECO-Infobroschüre.
Das Bankkonto
Informieren Sie die Bank über Ihre Erfahrungen mit der Firma. Banken können Firmenkonten sperren, wenn sie die Geschäftspraktiken einer Firma nicht billigen. Informieren Sie diese Seiten über neue Bankkonten.
Beispiel für eine erfolgreiche Kontosperrung
Zeugen
Dass Sie nicht allein reingefallen sind, zeigen und beweisen die (anonymisiert veröffentlichten) Betroffenenberichte - da so etwas auch als empirischer Beweis vor Gericht genutzt werden kann, schicken Sie uns bitte auch Ihre Beschreibung, wie Sie auf die Masche dieser Firma reingefallen sind
Damit helfen Sie anderen! Kontakt  
November 2006 Bundesgerichtshof: Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden verboten - 20.11.2006 Pressebericht
 
 
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