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| ZEUGEN |
Ihre persönlichen
Erfahrungen sind ungeheuer wichtig ! Bitte
informieren Sie diese Info-Seite
über die Aktivitäten der Firmen und Personen, über
Namen und Methoden, beschreiben Sie, wie Sie getäuscht
wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie
uns Belege - das ist ganz wichtig: Auftragsformulare, AGBs, Rechnungen,
Mahnungen - und wenn Sie Anzeige erstattet haben, teilen Sie uns
bitte das Aktenzeichen mit. Besxchreiben Sie, wie Sie sich zur
Wehr setzen... Damit helfen Sie vielen Betroffenen ! Kontakt |
| Euro Media House Ltd. |
Adresse 1 |
69 Great Hampton Street, B186EW Birmingham / England |
| Handelsregister |
Companies House No. |
| Director |
Samir Warflay *04.11.1983 |
Nacktstr. 27, 55118 Mainz |
| Shareholder |
Samir Warflay *04.11.1983 |
Stand 09.12.2008 |
| Mitarbeiter |
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| Methode |
| Publikationen |
| Bürger-Informationstafel |
| Die Methode - Was Betroffene berichten: |
Kaltansprache per Telefon - in dem Telefonat wird der Eindruck erweckt, es
handele sich um eine bestehende Geschäftsbeziehung, die beendet werden soll ( Kündigungsmasche)- wie z. B. bei B & E Marketing |
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| Trick : Besondere Vereinbarungen: Läuft danach aus! Ist danach gekündigt! |
| Kommentar: Was soll die Notiz anderes bedeuten, als dass der Kunde annehmen soll, einen einmaligen Auftrag zu erteilen? In Wirklichkeit hat der Vertrag eine Laufzeit von 2 Jahren, und in jedem Jahr erscheinen 3 Infotafeln. Wird nicht 4 Monate vor Vertragsablauf kündigt, verlängert sich der Vertrag jeweils um ein weiteres Jahr.
So steht es im kleinstgedruckten Fliesstext, aber der ist kaum leserlich. |
Nettopreis für eine kleine Anzeige: 598,- € plus Satz-Repro 198,- € - das macht in einem Jahr 2388,- Euro! Wir fragen uns auch, warum eine englische Ltd., die Geschäfte in der Schweiz macht, auf dem Formular den Preis nicht in Schweizer Franken oder Britischem Pfund nennt, sondern in Euro. Vielleicht, weil es so nach "weniger" aussieht? |
| Genaue Angaben zu den Auslieferungsstellen werden nicht gemacht - in Deutschland wäre so ein Vertrag alleine schon aus diesem Grund nichtig. |
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| Erfahrungen
und Gegenwehr |
| Allgemein |
| Nachdem Sie eine Anfechtungserklärung wegen
arglistiger Täuschung - siehe
Abwehrstrategie - abgeschickt haben, sollten Sie sich
unter Was
kann noch gegen diese Schwindeleien getan werden über
weitere Schritte informieren. Fordern Sie Belegexemplar und Verteilerliste an! |
| Verlangen
Sie zunächst ein Belegexemplar. Befragen Sie die anderen Firmen
auf dem Werbeträger, ob diese genauso getäuscht wurden - ob sie
gemeinsam etwas unternehmen wollen. Zum Beispiel eine Feststellungsklage über
die Unwirksamkeit des Vertrags wegen Täuschung oder Irrtum. |
Immer öfter werden per Formular Abbuchungsaufträge mit Bankangabe
eingefordert. Wer einen solchen Lastschriftauftrag unterschrieben hat, dem
ist in den Augen des Gerichts bekannt, dass das ganze etwas kostet. Wer
also erklärt, er habe geglaubt, dass es sich nur um eine Künding, nicht
um einen Auftrag handelt, der hat bei Gericht schlechte Karten - denn bei
einer Kündigung wird ja normalerweise keine Abbuchung fällig. |
Strafanzeige stellen (beim örtlichen Polizeirevier) oder besser bei der Staatsanwaltschaft -
Den DSW informieren - Eidesstattliche
Versicherung über den Hergang
der Unterschriftenerschleichung abgeben - dann ist eine Abmahnung
und / oder Feststellungsklage möglich - DSW
Info - mit anderen Betroffenen (siehe Belegexemplar) zusammenschliessen. Informieren Sie Ihre IHK (Rechtsabteilung) |
| Informieren Sie den seriösen Verlag, bei dem Sie eine Anzeige geschaltet hatten, dass dessen Publikationen für dubiose Geschäfterei missbraucht wurden. Geschädigte Verlage haben die Möglichkeit, dubiose Werbefirmen auf Unterlassung verklagen (siehe z. B. Urteil LG Potsdam vom 06.06.2006) |
Die Rechtslage in Österreich | Wenden Sie sich an den Schutzverband, Ihre Wirtschaftskammer, den Ombudsmann, ÖAVV.. |
Was tun nach der Unterschrift? | Nichts zahlen, sondern den Vertrag anfechten - siehe SECO-Infobroschüre. |
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| Das Bankkonto |
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| Beispiel für eine erfolgreiche Kontosperrung |
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Zeugen
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Dass Sie nicht allein reingefallen sind, zeigen und beweisen
die (anonymisiert veröffentlichten) Betroffenenberichte - da so etwas auch als empirischer
Beweis vor Gericht genutzt werden kann, schicken Sie uns bitte
auch Ihre Beschreibung, wie Sie auf die Masche dieser Firma reingefallen
sind |
| Damit helfen Sie anderen! |
Kontakt |
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| Infrastruktur |
| Samir Warflay ist dem engl. Handelsregister zufolge in der Nacktstrasse 29 in Mainz zu Hause. |
| Ein paar Hausnummern weiter, In der Nacktstrasse 9, betreiben Karl-Hermann Schnipp und Bernhard Schu ein Fitnesscenter. |
| Im Februar 2001 warnte die DeTeMedien vor Scheinrechnungen einer DeTeleMedien GmbH. Domaininhaber des Adressverzeichniss damals die WWS mit Bernhard Schu |
| Karl-Hermann Schnipp, der Geschäftspartner von Bernhard Schu, ist mit Rosemarie Schnipp verschwägert, die den IS-Regionalverlag betreibt. |
| Mehr Info |
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| November 2006 Bundesgerichtshof: Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden verboten - 20.11.2006 Pressebericht |
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