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Die Methoden des Austria Druck & Verlag / OE-Medien & Verlag
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ZEUGEN
Ihre persönlichen Erfahrungen sind ungeheuer wichtig ! Bitte informieren Sie diese Info-Seite über die Aktivitäten der Firmen und Personen, über Namen und Methoden, beschreiben Sie, wie Sie getäuscht wurden und warum Sie sich hereingelegt fühlen. Schicken Sie uns Belege - das ist ganz wichtig: Auftragsformulare, AGBs, Rechnungen, Mahnungen - und wenn Sie Anzeige erstattet haben, teilen Sie uns bitte das Aktenzeichen mit. Besxchreiben Sie, wie Sie sich zur Wehr setzen... Damit helfen Sie vielen Betroffenen ! Kontakt

Austria Druck & Verlag
Adresse 1 Office Park 1, Top B02, Wien
Adresse 2 Schottenring 16, A-1010 Wien
Geschäftsführer ? will offenbar nicht erkannt werden
Kontakt Tel: 01/227 87 151 Fax: 01/227 87 200
Tel: 01 / 537 12 4884 Fax: 01 / 537 12 4000
Nicht zu verwechseln mit dem Austria Werbeverlag

Methode
Publikationen
Bürger-Info, Informationsbroschüre "Erste Hilfe im Notfall"
Verteiler: Polizeidienststellen, Ärzte, Behörden, Ämter
Die Masche - Was Betroffene uns berichten
Vorgangsweise wie üblich:
1) Telefonanruf: Ankündigung des "Bürstenabzug" per Fax.
2) Fax (lt. Beilage)
3) unmittelbar nach Fax-Erhalt nochmaliger Anruf (es bleibt keine Zeit, zu überprüfen,ob tatsächlich ein Auftrag vorliegt)
"Ist das Layout richtig? Dann bitte sofort zurück faxen"
Meine Frage "besteht denn schon ein Auftrag? Ich kann ihn nicht zuordnen"
Antwort "Ja, das ist die Bürgerinfo die bei der Polizei aufgelegt wird"
Das Auftragsformular
Unten auf dem Auftragsfax ist handschriftlich "Keine Verlängerung" eingetragen.
Beim potentiellen Kunden wird dadurch der Eindruck erweckt, dass der Vertrag nur eine Auflage beinhaltet. Dass pro Vertragsjahr 3 Auflagen erscheinen, die jeweils extra zu bezahlen sind, steht lediglich im kleingedruckten Fliesstext.
Auch werden keine Angaben dazu gemacht, wo die Broschüren genau ausgelegt werden sollen. Es heisst lediglich "Die Verteilung der Broschüren erfolgt über öffentliche Einrichtungen"
Bei dem uns vorliegenden Auftrag kostet die Anzeige pro Auflage 399,- Euro plus Farbkostenpauschale 99,- Euro plus Satz-/Reprokosten 99,- Euro. Daraus ergibt sich ein zu zahlender Gesamtbetrag von 1791,- Euro.
Gerichtsstand

laut Auftragsformular Wien

Inkassomethoden
Wer wird als Geldeintreiber aktiv?

Erfahrungen und Gegenwehr
Was tun, wenn Sie sich reingelegt fühlen?
Die WKO teilt mit: "Da der „Austria Werbeverlag“ keinen Rechtsformzusatz führt, ist äusserst zweifelhaft, ob dieser rechtlich überhaupt existiert. Es ist daher fraglich, ob bei Unterfertigung des Fax überhaupt ein Vertrag zustande kommt. Falls ja, dann wären diese Verträge wegen Irrtums und Arglist anfechtbar. Zudem ist bereits die Zusendung des Fax nach österreichischem Recht unzulässig und stellt einen Wettbewerbsverstoss dar"
Nachdem Sie eine Anfechtungserklärung wegen arglistiger Täuschung - siehe Abwehrstrategie - abgeschickt haben, sollten Sie sich unter Was kann noch gegen diese Schwindeleien getan werden über weitere Schritte informieren.
Fordern Sie Belegexemplar und Verteilerliste an!
Die Rechtslage in Österreich | Nichts zahlen, sondern den Vertrag anfechten. Wenden Sie sich an den Schutzverband, Ihre Wirtschaftskammer, den Ombudsmann, ÖAVV..
Erfahrungsberichte
Dass Sie nicht allein reingefallen sind, zeigen und beweisen die (anonymisiert veröffentlichten) Betroffenenberichte - da so etwas auch als empirischer Beweis vor Gericht genutzt werden kann, schicken Sie uns bitte auch Ihre Beschreibung, wie Sie auf die Masche dieser Firma reingefallen sind
Damit helfen Sie anderen! Kontakt Erfahrungsberichte
Das Bankkonto
Informieren Sie die Bank über Ihre Erfahrungen mit der Firma. Banken können Firmenkonten sperren, wenn sie die Geschäftspraktiken einer Firma nicht billigen. Informieren Sie diese Seiten über neue Bankkonten. Damit helfen Sie anderen.
Beispiel für eine erfolgreiche Kontosperrung. Informieren Sie uns bitte über neue Bankkonten.
Empfänger OE-Medien & Verlag
November 2009
Gross-Gerauer Volksbank BLZ 50892500 KTO 8392102

Infrastruktur
Aus dem Schriftverkehr geht nicht hervor, wer hinter dem Verlag steckt.
Es gibt aber diverse Indizien, die dafür sprechen, dass die Abzocke von Deutschland aus stattfindet.
November 2009 Die Rechnung wird von Deutschland aus verschickt. Auf dem Briefumschlag ist ein Stempel von "Bad Dürkheim", einem Ort zwischen Kaiserslautern und Mannheim. Uns liegt ein Briefumschlag vom Februar 2007 vor - ebenfalls mit Stempel von "Bad Dürheim". In diesem Briefumschlag wurde ein Trickformular der schweizerischen WIG Wirtschaftszentrale für Industrie, Handel und Gewerbe verschickt.
Die Ust-ID.Nr. lautet DE 815 06 11 46, die (komische) Steuernummer 07 288 09928. Das Geld soll an einen OE-Medien & Verlag, Gross-Gerauer Volksbank BLZ 50892500 KTO 8392102 überwiesen werden
 
 
 
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