Vorsicht! Anzeigenschwindel |
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Sollten
auch Sie von einem Trickbetrüger heimgesucht worden sein, so
nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf. e-mail
schicken
Ansonsten
helfen hoffentlich nachfolgende Infos bei Anzeigenverträgen. |
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Anzeigenschwindel ist
die Kaltansprache von Gewerbetreibenden, die durch Vorspiegelung
falscher Tatsachen zum Abschluss von Anzeigenaufträgen genötigt werden.
Sie wird auch Kölner Masche genannt. |
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Unaufgeforderte telefonische Ansprache im Betrieb oder unaufgeforderter
Vertreterbesuch im Geschäftslokal.
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Geschäftsführer des angesprochenen Unternehmens ist meist
nicht anwesend. |
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Der Besuch erfolgt zur Stosszeit. |
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| Vorspiegelung falscher Tatsachen |
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z.B.: Ich rufe wegen Ihres Anzeigenauftrags an.
Stimmen Ihre Daten noch? - Am besten faxe ich Ihnen die Daten zu, die
Sie bitte aktualisieren und dann unterschrieben zurückfaxen! |
| Aber: |
Dieser
Firma wurde bisher kein Anzeigenauftrag erteilt!
Die Daten stammen aus anderen Quellen! |
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z.B.: - Ich bin gerade sehr in Eile. Bitte unterschreiben Sie schnell.
Es ist bereits alles mit Ihrem Chef abgesprochen. |
| Aber: |
Eine Absprache gibt es nicht! |
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z.B. Ihre Gemeinde hat uns beauftragt, Ihren Eintrag in der Bürgerbroschüre
zu aktualisieren. Bitte prüfen Sie Ihre Daten und unterschreiben Sie hier! |
| Aber: |
Ein Auftrag der Gemeinde besteht nicht! |
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| Anzeigenauftrag |
Da
wird dann ein toller Preis verlangt - natürlich gleich ein mehrfacher
Auftrag vereinbart über Jahre oder mehrere Ausgaben und mit langer
Kündigungsfrist oder gar mit Kündigungsausschluss. |
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