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Bitte
informieren Sie diese Seite, wenn Sie Opfer einer Betrugs-Masche
geworden sind oder wenn Sie von neuen Maschen erfahren - Wenn
Sie Vorschläge haben, was noch auf diese Seite gehört
- Information für alle ist der beste Schutz für alle. |
| Irreführung
per Telefon |
Vortäuschung
einer bereits vorhandenen Geschäftsbeziehung,
eines Auftrags, einer laufenden Vereinbarung usw. ,
Angeblicher Grund des Anrufs: Überprüfung, Verlängerung, Kündigung,
Bestätigung usw. |
| Erfahrungsberichte |
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| Die
Telefonmasche |
Rechnung
ohne Auftrag ?
Wenn Sie (Monate nach einem Telefonat) eine Rechnung erhalten: Lassen Sie sich
unbedingt erst einmal einen Beleg geben über
den angeblich erteilten Auftrag. Sie haben es möglicherweise mitTrickbetrügern
zu tun, also prüfen Sie den Beleg am besten durch einen Rechtsanwalt auf seine
Gültigkeit.
Vorsorglich:
Wenn Sie merkwürdig angerufen
werden machen Sie hinterher ein Protokoll mit Datum.
Oder schicken Sie das Protokoll an uns zur Veröffentlichung. Denn wenn die anrufende
Firma ein Protokoll mit dem Zeugnis des Anrufers vorlegt, dann haben Sie wohlmöglich
den schwarzen Peter. |
| Masche:
Es wird so getan, als ob lediglich ein bereits laufender
Auftrag (oder ein kostenloser Auftrag) bestätigt,
verlängert, überprüft oder gekündigt
werden muss. |
| Mehr
Info |
| Masche: Es
wird ein kostenloses Angebot unterbreitet, das
dann per Fax zugeschickt wird. Das Fax ist dann aber
laut Kleingedrucktem eine Auftragsbestätigung
mit einer Widerspruchsfrist von 7 Tagen. Wenn nicht
widersprochen wird, gilt der Auftrag - die Rechnung
kommt, aber dann ist es zu spät. |
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Rechtslage:
Kontakt per Callcenter - Bestätigung per Fax
20.11.2006 Bundesgerichtshof verbietet
Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden ohne deren
Einwilligung - Pressebericht
Wenn Sie unaufgefordert
angerufen wurden, beschweren Sie sich beim DSW oder
der Wettbewebszentrale. Benötigt werden für die
Beschwerde Eidesstattliche Versicherung (Muster
der Wettbewerbszentrale) über Tag und Uhrzeit
des Anrufs, Anrufer, Hinweis darauf, für welches Unternehmen
angerufen wurde, Gesprächsverlauf und Angabe, dass
gegenüber dem werbenden Unternehmen keine Einwilligung
in den Erhalt telefonischer Werbung erteilt wurde. Muster
Gesprächsverlauf |
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| Täuschung durch
Abkupfern - Die Masche
mit dem "Korrekturabzug" - Anzeigenbetrug
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Im
Fall der Anzeigenschwindler ist "Mimikry" -
die täuschende Verkleidung - eine weitverbreitete
Täuschungsmethode - die Betrüger
stützen sich auf eine bereits getätigte
(seriöse) Anzeige und versuchen einen Nachfolgeauftrag
zu ergaunern. |
| Nur
ein Auftrag aber viele Firmen |
Dabei
hilft ihnen, dass in der Praxis oft unterschiedliche
Firmen ein und denselben Auftrag bearbeiten. Auch
wenn's seriös zugeht. so gibt es eine Firma,
welche die Aufträge anwirbt und eine andere
Firma, welche den Auftrag ausführt. |
| Das
ist ganz normal. Auch dass eine Firma in England sitzt,
die andere in Deutschland ist in der steuerlichen Europa-Wirklichkeit
ganz normal. Gerade im Fall eines unterzeichneten Lastschriftauftrags
bedarf diese Praxis der begründeten Erläuterung. |
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| Kontakt
per Vertreter |
3. Kölner Masche |
Mündlich wird etwas anderes dargestellt, als dann durch Unterschrift
bestätigt wird. Meist wird ein Einzelauftrag, der sehr
preiswert ist, verhandelt - im "Vertrag" dann aber ein vielfacher Auftrag
(Mehrere Ausgaben, unkündbar usw) und erhebliche Nebenkosten vereinbart. |
| Ein Vertreter kommt - meist zur Stosszeit - ins Geschäft. |
Die Täuschungsmethoden sind vielfältig: man tut so, als handele es sich um eine Anzeige für einen guten Zweck ( Polizeiverlage) oder um sehr wirkungsvolle regionale Werbung (Landkarten am Ortseingang - hinterher ist es ein Din A 4 Blatt ) - oder beides - Vertreter behauptet, die anzeige diene einem guten Zweck und sei ausserdem sehr wirkungsvoll (Bürgerbroschüre des Bürgermeisteramtes...) |
| Kann beim ersten Vertreter Besuch keine Unterschrift erschlichen werden, wird kombiniert mit der Telefonmasche, Faxmasche, oder einem zweiten Vertreterbesuch: |
Da wird z. B. nach etwa 6 Monaten so getan, als habe man "damals" eine Vereinbarung getroffen (damals ausgekundschaftete Namen werden zur Glaubhaftmachung genannt) - es geht angeblich nur noch um eine letzte Bestätiigung für den Druck... Es läuft zu Bestätigung die Fax Masche oder ein zweiter Vertreter Besuch findet statt - möglichst, wenn der Chef abwesend ist und ein nichtsahnender Angestellter unterschreibt... |
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