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Bitte informieren Sie diese Seite, wenn Sie Opfer einer Betrugs-Masche geworden sind oder wenn Sie von neuen Maschen erfahren - Wenn Sie Vorschläge haben, was noch auf diese Seite gehört - Information für alle ist der beste Schutz für alle.
Kontakt per Post
Versand von Formularen - meist als Adressbuchbetrug
Die Formulare scheinen einem im Geschäftsverkehr üblichen Muster zu entsprechen (Korrekturanfrage, Datenabgleich) - aber in Wirklichkeit geht es um eine Auftragserschleichung. 
Das betrügerische Grundprinzip | Formulare - Maschen und Methoden

Irreführung per Telefon
Vortäuschung einer bereits vorhandenen Geschäftsbeziehung, eines Auftrags, einer laufenden Vereinbarung usw. ,
Angeblicher Grund des Anrufs: Überprüfung, Verlängerung, Kündigung, Bestätigung usw.
Erfahrungsberichte

Maschen beim Anzeigenbetrug - zur Startseite Anzeigenfirmen
Die Telefonmasche
Rechnung ohne Auftrag ?
Wenn Sie (Monate nach einem Telefonat) eine Rechnung erhalten: Lassen Sie sich unbedingt erst einmal einen Beleg geben über den angeblich erteilten Auftrag. Sie haben es möglicherweise mitTrickbetrügern zu tun, also prüfen Sie den Beleg am besten durch einen Rechtsanwalt auf seine Gültigkeit.
Vorsorglich:
Wenn Sie merkwürdig angerufen werden machen Sie hinterher ein Protokoll mit Datum. Oder schicken Sie das Protokoll an uns zur Veröffentlichung. Denn wenn die anrufende Firma ein Protokoll mit dem Zeugnis des Anrufers vorlegt, dann haben Sie wohlmöglich den schwarzen Peter.
Masche: Es wird so getan, als ob lediglich ein bereits laufender Auftrag (oder ein kostenloser Auftrag) bestätigt, verlängert, überprüft oder gekündigt werden muss.
Mehr Info
Masche: Es wird ein kostenloses Angebot unterbreitet, das dann per Fax zugeschickt wird. Das Fax ist dann aber laut Kleingedrucktem eine Auftragsbestätigung mit einer Widerspruchsfrist von 7 Tagen. Wenn nicht widersprochen wird, gilt der Auftrag - die Rechnung kommt, aber dann ist es zu spät.
Anzeigenfirmen Adressbuchfirmen - Erfahrungsberichte
Die Kattermann Masche
Anfechtungsschreiben bei ungewollten Anzeigenverträgen Beispiel 1: Widerspruch & Anfechtung bei der Telefonmasche
Beispiel 2: Anfechtung bei der Telefonmasche

Rechtslage: Kontakt per Callcenter - Bestätigung per Fax

20.11.2006 Bundesgerichtshof verbietet Telefonwerbung gegenüber Gewerbetreibenden ohne deren Einwilligung - Pressebericht

Wenn Sie unaufgefordert angerufen wurden, beschweren Sie sich beim DSW oder der Wettbewebszentrale. Benötigt werden für die Beschwerde Eidesstattliche Versicherung (Muster der Wettbewerbszentrale) über Tag und Uhrzeit des Anrufs, Anrufer, Hinweis darauf, für welches Unternehmen angerufen wurde, Gesprächsverlauf und Angabe, dass gegenüber dem werbenden Unternehmen keine Einwilligung in den Erhalt telefonischer Werbung erteilt wurde. Muster Gesprächsverlauf


Täuschung durch Abkupfern - Die Masche mit dem "Korrekturabzug" - Anzeigenbetrug -
Im Fall der Anzeigenschwindler ist "Mimikry" - die täuschende Verkleidung - eine weitverbreitete Täuschungsmethode  - die Betrüger stützen sich auf eine bereits getätigte (seriöse) Anzeige und versuchen einen Nachfolgeauftrag zu ergaunern.
Nur ein Auftrag aber viele Firmen
Dabei hilft ihnen, dass in der Praxis oft unterschiedliche Firmen ein und denselben Auftrag bearbeiten. Auch wenn's seriös zugeht. so gibt es eine Firma, welche die Aufträge anwirbt und eine andere Firma, welche den Auftrag ausführt.
Das ist ganz normal. Auch dass eine Firma in England sitzt, die andere in Deutschland ist in der steuerlichen Europa-Wirklichkeit ganz normal. Gerade im Fall eines unterzeichneten Lastschriftauftrags bedarf diese Praxis der begründeten Erläuterung.
Kontakt per Vertreter
3. Kölner Masche
Mündlich wird etwas anderes dargestellt, als dann durch Unterschrift bestätigt wird. Meist wird ein Einzelauftrag, der sehr preiswert ist, verhandelt - im "Vertrag" dann aber ein vielfacher Auftrag (Mehrere Ausgaben, unkündbar usw) und erhebliche Nebenkosten vereinbart.
Ein Vertreter kommt - meist zur Stosszeit - ins Geschäft.
Die Täuschungsmethoden sind vielfältig: man tut so, als handele es sich um eine Anzeige für einen guten Zweck (Polizeiverlage) oder um sehr wirkungsvolle regionale Werbung (Landkarten am Ortseingang - hinterher ist es ein Din A 4 Blatt ) - oder beides - Vertreter behauptet, die anzeige diene einem guten Zweck und sei ausserdem sehr wirkungsvoll (Bürgerbroschüre des Bürgermeisteramtes...)
Kann beim ersten Vertreter Besuch keine Unterschrift erschlichen werden, wird kombiniert mit der Telefonmasche, Faxmasche, oder einem zweiten Vertreterbesuch:
Da wird z. B. nach etwa 6 Monaten so getan, als habe man "damals" eine Vereinbarung getroffen (damals ausgekundschaftete Namen werden zur Glaubhaftmachung genannt) - es geht angeblich nur noch um eine letzte Bestätiigung für den Druck... Es läuft zu Bestätigung die Fax Masche oder ein zweiter Vertreter Besuch findet statt - möglichst, wenn der Chef abwesend ist und ein nichtsahnender Angestellter unterschreibt...
Die Faxmasche
Der Anbieteradressen-Trick